Krankheit und Heilung

GA 59/1910-03-03/p026 ·1910-03-03 · original (original)
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Wir wissen ja, wenn wir den Menschen betrachten, daß bis zu einem gewissen Grade der Mensch auch an seinem physischen Leibe sogar formen kann. Man braucht nur einen Menschen zu betrachten, der zehn Jahre hindurch sein Leben mit einer tiefen inneren Gedankenarbeit zugebracht hat; da werden sich Gesten und Physiognomien geändert haben. Aber das alles ist gebunden an engste Grenzen. Ist es nun immer an solche engste Grenzen gebunden?

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Cite: GA 59/1910-03-03/p026 · edition original