Krankheit und Heilung

GA 59/1910-03-03/p032 ·1910-03-03 · original (original)
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So sehen wir, wie der Mensch mit der Geburt in der Tat aus der geistigen Welt heraus aufwacht, aber so, daß er sich jetzt andere Kräfte mitbringt, als er sich sonst am Morgen aus dieser selben geistigen Welt heraus mitbringt. Morgens bringen wir uns nur die Kräfte mit, die unser Seelenleben entwickeln können zwischen Geburt und Tod. Da vermögen wir nicht auf unsere anderen Wesensglieder einzuwirken. Wenn wir aber mit der Ge-. burt aus der geistigen Welt heraus ins Dasein treten, bringen wir uns die Kräfte mit, die plastisch umgestaltend wirken auf physischen Leib und Ätherleib, das heißt, die für eine Entwickelung sorgen, in welche physischer Leib und Ätherleib einbezogen werden.

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