Zwischen Tod und Wiedergeburt des Menschen
Dann kommt die Zeit, da man sich dem bloßen erstarkten Innenleben entringt, wo es so ist, wie wenn nach und nach aus dem Geistigen auftauchen würden Wesenheiten, welche der geistigen Welt so angepaßt sind, wie die Wesen der physischen Welt - Mineralien, Pflanzen, Tiere und physische Menschen, dieser sinnlich physischen Welt angepaßt sind. Das heißt, man lebt sich aus sich selbst heraus und in eine geistige Welt hinein. Man lebt sich in der Weise in eine geistige Umwelt hinein, daß man ihr gegenüber nun eine ganz andere Empfindung hat als im Leibe der Sinneswelt gegenüber. Vieles müßte ich anführen, um diese ganz andersgeartete Empfindung zu charakterisieren; aber eines nur, was prägnant ist, möchte ich dafür anführen.
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