{"corpus":"steiner","locus":"GA 64/1915-04-16/p014","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Auch im Leben zwischen Tod und einer neuen Geburt muß man sich zwei Wechselzustände der inneren Erlebnisse vorstellen. Im alltäglichen Leben haben wir Wachen und Schlafen; im Leben zwischen Tod und neuer Geburt sind es abwechselnde Perioden, aufeinanderfolgende Zustände von innerer Regsamkeit und von Vereinsamung gegenüber der geistigen Umwelt, wo man nichts weiß von der geistigen Umgebung, aber innerlich auslebt, was man darin vorher aufgenommen hat. Es ist dieses Erleben dann, wie wenn ein mächtiges inneres Bild aus einem selber aufstiege. Dann wieder ist man ganz wie ausgeflossen in die geistigen Welten und ihnen einverleibt.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"13. Schlaf und Tod vom Gesichtspunkte der Geisteswissenschaft","site_heading":null,"date":"1915-04-16","location":null,"word_count":95,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/64/1915-04-16/p014","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/64/1915-04-16/p014"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/64/1915-04-16/p014","paragraph_aligned":true}],"record":{"record_type":"unknown","scope":"volume","note":"How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.","evidence":null,"evidence_translation":null,"evidence_source":null}}