Geist und Stoff, Leben und Tod
Gedankens, verschwindet wirklich die äußere Welt der stofflichen Wirkungen, die uns zunächst umgibt. Dafür aber ist der Geistesblick des Menschen auf dessen eigene Wesenheit gerichtet, und der Mensch hat sich, während er sich sonst immer als Subjekt weiß, als das, in dem er lebt, nunmehr vor sich; er wird - wenn ich den Ausdruck gebrauchen darf - sich selber Objekt, er tritt von sich zurück.
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