Die Zehn Gebote

GA 68a/1909-02-26/p013 ·1909-02-26 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Warum nimmt der Astralleib, wenn er den physischen Leib verlässt, nicht wahr, was um ihn in der Astralwelt vorgeht, wie der physische Leib das wahrnimmt, was in der physischen Welt um ihn vorgeht? Das ist sehr einfach zu verstehen. Denken Sie sich einen Menschen ohne Augen, der Betreffende kann nichts wahrnehmen, was mit Licht und Farbe zusammenhängt; ebenso ist es mit dem Ohr, mit dessen Ausfall alle Töne schwinden, und wenn alle Sinne ausgelöscht werden, ist für den Betreffenden die Umgebung nicht mehr wahrnehmbar.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/68a/1909-02-26/p013.json
Cite: GA 68a/1909-02-26/p013 · edition original