Die Zehn Gebote

GA 68a/1909-02-26/p014 ·1909-02-26 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Der Mensch nimmt also so viel von der physischen Umwelt wahr, als er Organe dafür hat. Genauso verhält es sich auch mit unserem Astralkörper; weil im gegenwärtigen Entwicklungsgrad der Astralkörper der Durchschnittsmenschen noch keine Organe ausgebildet hat, ist es für ihn nicht möglich, während des Schlafes die Umwelt wahrzunehmen, und deshalb versinkt der Mensch während des Schlafes notgedrungenerweise in die Bewusstlosigkeit, während derjenige, welcher diese Organe schon entwickelt hat, auch im Schlafe das Bewusstsein behält und bewusst in dieser Astralwelt lebt.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/68a/1909-02-26/p014.json
Cite: GA 68a/1909-02-26/p014 · edition original