7. Wie begreift man Krankheit und Tod?

GA 68b/1907-01-21/p024 ·1907-01-21 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.» (Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one.

Das sind Dinge, die, da sie vorkommen, höchst gefährlich sind, denn sie verwirren die Sinne des Menschen, wenn sie, wie heute, von Autoritäten vorgebracht werden. Wahr ist vielmehr nur das, dass zum Empfinden gehört, was eine Spiegelung des äußeren Reizes ist, nicht das, was nur sich regt und Antwort gibt. Es darf nicht nur das Wesen unter dem Einfluss eines Reizes etwas tun, sondern es muss sich im innersten Wesen eine Spiegelung für den Reiz abspielen. Nicht nur darf uns die Spitze einer Nadel berühren und dürfen wir sie abwehren, sondern es muss das Einstechen mit einem inneren Vorgang — Schmerz oder Lust — verknüpft sein; das gehört dazu. Ein Wesen, das solche inneren Vorgänge hat, hat einen Astralleib. Diesen hat der Mensch mit dem Tier gemeinsam.

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Cite: GA 68b/1907-01-21/p024 · edition original