7. Wie begreift man Krankheit und Tod?
Wir müssen uns nun klarmachen, wie diese Glieder, [ob sie nun mehr oder weniger gebunden sind wie] vor den einzelnen Geburten; [oder ob] sie frei sind, [wie sie eigentlich im Menschen wirken]. Da betrachten wir zuerst den Ätherleib. Wir sehen, der Ätherleib ist dasjenige, was im menschlichen Wesen wirkt die Kraft des Wachstums, der Ernährung, der Fortpflanzung; davon ist der Ätherleib der Träger.
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GA 68b/1907-01-21/p033 · edition original