7. Wie begreift man Krankheit und Tod?

GA 68b/1907-01-21/p035 ·1907-01-21 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.» (Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one.

Wenn der Mensch schläft, so liegen im Bett der physische Leib und der Ätherleib. Der Astralleib mit dem Ich ist herausgetreten. Was tut dieser Astralleib in der Nacht? Wenn wir das betrachten, so wird uns ein Licht geworfen auf das Wesen der ganzen menschlichen Weltwirksamkeit. Der Geisteswissenschafter weiß, dass der Astralleib niemals, wenn er innerhalb des physischen Leibes bleibt, dasjenige wegschaffen könnte, was seinen Ausdruck in der Ermüdung findet. Nennen Sie es Anhäufung von Ermüdungsstoffen oder anders, sie ist da und muss weggeschafft werden. Woher kommt die Ermüdung? Wodurch wird sie weggeschafft?

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