7. Wie Begreift Man Krankheit und Tod?
Die Ermüdung ist eine Begleiterscheinung dessen, was der Astralleib im physischen Leib tut. Solange der Astralleib im physischen Leib ist und sich der physischen Organe bedient, so lange ermüdet der physische Leib; und solange der Astralleib im physischen Leib ist, kann er sie nicht wegschaffen. Er muss herausgehen und von außen arbeiten an dem physischen Leib, und die Arbeit geschieht in der Nacht, wenn der Mensch schläft. Da sieht ihn der Sehende arbeiten am physischen Leib und die Ermüdung fortschaffen. Daher kommt das Erquickende eines gesunden Schlafes. Der Schlaf hat erwas Gesundendes. Was abgenützt ist am physischen Leib — der physische Leib wird vom Astralleib wie eine Maschine benutzt — alles das wird weggeschafft. Ein Astralleib, der von außen arbeitet am physischen Leib, arbeitet ausbessernd; ein Astralleib im physischen Leib verbraucht ihn; zerstört ihn sogar in gewissen Grenzen.
Cite:
GA 68b/1907-01-21/p036 · edition original