7. Wie begreift man Krankheit und Tod?
Sehen wir den Ätherleib an auf dieses Verhältnis hin. Er ist in derselben Lage, er ist auch ein Stück von der allgemeinen Äthermasse. Er kehrt aber in der Nacht nicht zurück, bleibt bis zum Tod mit dem physischen Leib vereint; er wirkt abnützend auf den physischen Leib. Dieser Letztere hat ihn herausgezogen und verselbstständigt, wie das Schwämmchen den Wassertropfen. Aber so, selbstständig, nützt der Ätherleib den physischen Leib ab, und dieser Abnützungsprozess ist der Lebensprozess eines einzelnen Wesens.
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GA 68b/1907-01-21/p040 · edition original