7. Wie begreift man Krankheit und Tod?
Dieser Astralleib, was ist er? Dasjenige, was der Mensch mit sich bringt an aufgespeicherten Kräften aus einer früheren Verkörperung. So viel der Mensch an Kapitalien gesammelt hat, so viel hat er jetzt zum Zusetzen; und so viel er Kraft mitbringt für seinen Astralleib, so lange währt seine aufsteigende Linie des Lebens. Der Astralleib steigt auf; die Zeit, die sich äußerlich moralisch ausdrückt im Leben des Menschen, von der Geschlechtsreife an beginnt sie. Voll von Idealen ist [da] der Mensch, seine Sehnsucht geht über das Maß seiner Besonnenheit hinaus. Alles ein Zeichen, dass überschüssige Kraft in ihm ist. Das ist die überschüssige Kraft seines Astralleibes.
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GA 68b/1907-01-21/p043 · edition original