7. Wie begreift man Krankheit und Tod?

GA 68b/1907-01-21/p043 ·1907-01-21 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.» (Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one.

Dieser Astralleib, was ist er? Dasjenige, was der Mensch mit sich bringt an aufgespeicherten Kräften aus einer früheren Verkörperung. So viel der Mensch an Kapitalien gesammelt hat, so viel hat er jetzt zum Zusetzen; und so viel er Kraft mitbringt für seinen Astralleib, so lange währt seine aufsteigende Linie des Lebens. Der Astralleib steigt auf; die Zeit, die sich äußerlich moralisch ausdrückt im Leben des Menschen, von der Geschlechtsreife an beginnt sie. Voll von Idealen ist [da] der Mensch, seine Sehnsucht geht über das Maß seiner Besonnenheit hinaus. Alles ein Zeichen, dass überschüssige Kraft in ihm ist. Das ist die überschüssige Kraft seines Astralleibes.

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Cite: GA 68b/1907-01-21/p043 · edition original