7. Wie begreift man Krankheit und Tod?
Sie wissen vielleicht, dass der Ätherleib neben dem Sitz der Wachstums- und so weiter Kräfte auch der Sitz des Gedächtnisses, der Gewohnheiten, der Temperamente ist. Sehen Sie, so, wie von einem gewissen Lebenspunkte an der Astralleib herauszehrt die Kräfte des Ätherleibes, so braucht er später die Eigenschaften auf, die wir eben bezeichnet haben. Das Gedächtnis fängt an, schwächer zu werden und so weiter, und wenn die Kräfte des Ätherleibes verzehrt sind, was dann? Dann geht es auf den physischen Leib. Dieser ist dann nicht mehr imstande, an sich zu arbeiten, er hört auf, in sich den Lebensprozess anzufachen.
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GA 68b/1907-01-21/p045 · edition original