32. Die Abstammung des Menschen

GA 68b/1907-10-31/p021 ·1907-10-31 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.» (Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one.

Dieses Ich kann nur von innen durch sich selbst genannt werden. Niemals kann der Name Ich an mein Ohr dringen, wenn er mein eigenes Ich bezeichnet, das kann nur von sich aus mit dem Namen Ich bezeichnet werden. Das haben die [gefunden und] erkannt, [die auf Geisteswissenschaft ...]: Hier ist das eigentliche Heiligtum, das innerste Glied der menschlichen Natur, zu dem nichts anderes von irdischen Dingen Zutritt hat, sondern wo menschliche göttliche Wesenheit zu einem dringt. [Des Menschen göttliche Wesenheit kündigt sich in dem Ich an.] Indem die Seele zu sich das Wörtchen «Ich» ertönen lässt, spricht sie zu ihm aus, was [von der Religion] bezeichnet wird als der Gott im Menschen. Dieses vierte Glied [der menschlichen Wesenheit] hat der Mensch nicht mehr gemeinschaftlich mit anderen Wesen, sondern für sich und ist dadurch die Krone der irdischen Schöpfung. ... /Unleserliche Wörter]

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/68b/1907-10-31/p021.json
Cite: GA 68b/1907-10-31/p021 · edition original