32. Die Abstammung des Menschen

GA 68b/1907-10-31/p028 ·1907-10-31 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.» (Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one.

Der Mensch, wie er heute in seiner Entwicklung ist, ist [beim Schlaf] nur nicht imstande, seine physischen Organe wahrzunehmen; verbindet sich /unleserlich] des morgens beim Aufwachen der astralische Leib wiederum mit dem physischen Leib, so kann [er dann durch Augen und Ohren die] physische Umgebung wahrnehmen. Was wahrnimmt, ist [nicht Ihr physischer Leib, sondern das] Ich mit dem astralischen Leib, das des morgens früh in sein Wohnhaus, in den physischen Leib einzieht. Physische Organe sind die Instrumente dieses [mit physischem Leib] ausgerüsteten Ichs. Daher wird niemandem einfallen zu sagen, mein Gehirn [empfindet] eine Farbe, [sieht einen Freund] sondern richtig sagt ein jeder «Ich sehe einen Freund», ich nehme eine Farbe wahr und so weiter.

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Cite: GA 68b/1907-10-31/p028 · edition original