32. Die Abstammung des Menschen
Der Mensch, wie er heute in seiner Entwicklung ist, ist [beim Schlaf] nur nicht imstande, seine physischen Organe wahrzunehmen; verbindet sich /unleserlich] des morgens beim Aufwachen der astralische Leib wiederum mit dem physischen Leib, so kann [er dann durch Augen und Ohren die] physische Umgebung wahrnehmen. Was wahrnimmt, ist [nicht Ihr physischer Leib, sondern das] Ich mit dem astralischen Leib, das des morgens früh in sein Wohnhaus, in den physischen Leib einzieht. Physische Organe sind die Instrumente dieses [mit physischem Leib] ausgerüsteten Ichs. Daher wird niemandem einfallen zu sagen, mein Gehirn [empfindet] eine Farbe, [sieht einen Freund] sondern richtig sagt ein jeder «Ich sehe einen Freund», ich nehme eine Farbe wahr und so weiter.
Cite:
GA 68b/1907-10-31/p028 · edition original