32. Die Abstammung des Menschen

GA 68b/1907-10-31/p034 ·1907-10-31 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.» (Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one.

Nun legen wir uns die weitere Frage vor: Was tut dann nun aber dieser astralische Leib während der Nacht und was ist sein Geschäft? [Ist er beschäftigungslos?] Dieser astralische Leib ist während der Nacht wohl beschäftigt. Wenn Sie von Morgen bis zum Abend arbeiten oder Eindrücke der Außenwelt durch Ihre Sinne auf sich wirken lassen, dann geht [fortwährend in Ihnen] vor etwas, und das ist die Ermüdung, Abnützung der Kräfte des physischen Leibes. Warum ist ein gesunder Schlaf so gesund? Weil der Astralleib [während der Nacht an der Fortschaffung der Ermüdung, der abgenützten Stoffe], an der Wiederherstellung der abgenützten Kräfte arbeitet. Was der Astralleib getan hat, empfinden Sie [des Morgens als] eine Erfrischung [wenn Sie es auch nicht wissen, wie er arbeitet].

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/68b/1907-10-31/p034.json
Cite: GA 68b/1907-10-31/p034 · edition original