32. Die Abstammung des Menschen
So nahm der Mensch das Geistige in seiner Umgebung wahr. [Gewiss, für materialistische Denker ist das etwas ganz Närrisches. Aber die Gründe, die dagegen anzuführen sind, wissen die Geistesforscher ganz genau selber. Also: Der Mensch war dazu veranlagt] in Träumen wahr[nehmen zu können]. Aber es kommt nicht darauf an, etwas Träumen zu [nennen]; wenn Träumen eine Wirklichkeit abbildet, dann ist [es doch] reale Wahrnehmung. /Lücke] [Aber wenn es im Traum wahrgenommen ist, so ist es noch nicht schlecht. ... Wir müssen uns] diese alten Träume vorstellen als einen weitaus lebensvolleren, einen Zustand, der eine geistige Welt um den Menschen herum zeigt, die heute auch vorhanden ist, [die der Mensch] aber nicht mehr sehen kann, weil er das alte Hellsehen verloren hat, aber in Zukunft wieder lernen wird, zu sehen.
Cite:
GA 68b/1907-10-31/p040 · edition original