32. Die Abstammung des Menschen

GA 68b/1907-10-31/p040 ·1907-10-31 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.» (Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one.

So nahm der Mensch das Geistige in seiner Umgebung wahr. [Gewiss, für materialistische Denker ist das etwas ganz Närrisches. Aber die Gründe, die dagegen anzuführen sind, wissen die Geistesforscher ganz genau selber. Also: Der Mensch war dazu veranlagt] in Träumen wahr[nehmen zu können]. Aber es kommt nicht darauf an, etwas Träumen zu [nennen]; wenn Träumen eine Wirklichkeit abbildet, dann ist [es doch] reale Wahrnehmung. /Lücke] [Aber wenn es im Traum wahrgenommen ist, so ist es noch nicht schlecht. ... Wir müssen uns] diese alten Träume vorstellen als einen weitaus lebensvolleren, einen Zustand, der eine geistige Welt um den Menschen herum zeigt, die heute auch vorhanden ist, [die der Mensch] aber nicht mehr sehen kann, weil er das alte Hellsehen verloren hat, aber in Zukunft wieder lernen wird, zu sehen.

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Cite: GA 68b/1907-10-31/p040 · edition original