{"corpus":"steiner","locus":"GA 68b/1907-10-31/p043","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Der Eindruck, der [das] Schamgefühl hervorgerufen hat — [eine Vorstellungs-, eine Gefühls-Wirklichkeit] —, hat ein Gefühl im Astralleib vorgerufen [und] dieses Gefühl [hat das Blut an die Oberfläche getrieben, sodass hier die Schamesröte erscheint], da sehen Sie, wie das Blut durch Vorgänge in astralischen Leib durch den einen oder anderen Vorgang in Bewegung gesetzt werden konnte. [Heute ist es ziemlich wenig, was der Astralleib arbeiten kann, aber früher hatte er große Macht.] In alten Zeiten war das Verhältnis des astralischen Leibes zum physischen Leib ein ganz anderes. Der astralische Leib konnte nicht nur den physischen [Leib in der geringfügigen Weise, wie es /unleserlich] des Blutes entgegengetreten ist, beherrschen, sondern er hatte die Möglichkeit, diesen physischen Leib] selbst seiner Form nach noch umzugestalten. Damals, als der astralische Leib noch außerhalb war, [hatte er] nicht nur die Aufgabe, [die physischen Stoffe der] Ermüdung fortzuschaffen, sondern [unleserlich] jene hellseherische Fähigkeit konnte [den physischen Leib] umbilden.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"32. Die Abstammung des Menschen","site_heading":null,"date":"1907-10-31","location":null,"word_count":152,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/68b/1907-10-31/p043","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/68b/1907-10-31/p043"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/68b/1907-10-31/p043","paragraph_aligned":true}],"record":{"record_type":"listeners_notes","scope":"volume","note":"Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word.","evidence":"Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.","evidence_translation":"Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.","evidence_source":"The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one."}}