{"corpus":"steiner","locus":"GA 68b/1907-10-31/p044","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Heute [hat der Mensch] eine andere Stirn. [Gewisse Tiere haben noch jene Stirnbildung und [unleserlich]-Bildung korrumpiert. Der Mensch] hat sie durch Kräfte, die in diesem astralischen Leib waren, nach vorne getrieben. [Wir können [unleserlich] vergegenwärtigen, was diese menschliche Stirn nach vorn getrieben hat.] Indem der Mensch aufrecht gehen lernte und sich aufrecht zu bewegen, da erst lernte er den Sternenhimmel, das was oben ist, in gewisser Weise vorstellen und fühlen. Diese Eindrücke hat das mit den [Augen] nach unten oder das geradeaus gerichtete Auge des Tieres nicht. Als [der Mensch] anfing, den Sternenraum zu durchmessen, nämlich in der Zeit, als der Mensch hellseherische Anschauung hatte, [bewirkte das, was da aufgenommen wurde], dass die Stirn nach vorne drückte, das Gehirn in solche Windungen versetzte, wie der Mensch sie heute hat zu seinen Fähigkeiten. Dieser astralische Leib ist der Schöpfer unseres Vorderhirns und hat [das vordere Gehirn] mitgeschaffen [in Anpassung an die äußere Welt]. So sehen wir förmlich hinein, wie der astralische Leib den physischen Leib mitgeschaffen hat.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"32. Die Abstammung des Menschen","site_heading":null,"date":"1907-10-31","location":null,"word_count":166,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/68b/1907-10-31/p044","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/68b/1907-10-31/p044"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/68b/1907-10-31/p044","paragraph_aligned":true}],"record":{"record_type":"listeners_notes","scope":"volume","note":"Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word.","evidence":"Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.","evidence_translation":"Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.","evidence_source":"The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one."}}