32. Die Abstammung des Menschen
Wie der Astralleib heute nur aus einem blassen in ein rotes Gesicht umwandelt, [wenn Schamesröte ins Gesicht getrieben wird], so hat er in alten Zeiten [das Gehirn] aus dieser [Urform] heraus [in seine heutige Form] geprägt. Jene Wesen in unserer Vorfahrreihe, welche diese Fähigkeit sich erworben haben, steigen auf zu Menschen. [Diejenigen], die diese Fähigkeit sich nicht erworben haben, steigen nicht auf zur Menschheit, verdichten. [So] verknöcherte sich, korrumpiert, eine frühere Entwicklungsstufe [und zeigt sie uns in einem korrumpierten Zustand]. Niemals darf der Mensch etwa vom heutigen Affen abgeleitet werden, der niemals hat diese Kräfte des astralischen Leibes auf sich wirken lassen können. Nun aber fragen wir, wenn wir noch weiter zurückgehen, dann kommen wir zu einer noch loseren Verbindung [zum physischen und Ätherleib]. Immer mehr ist darin [vom physischen und Ätherleib], daher ist immer mächtiger [und mächtiger der] astralische Leib [im Ätherleib], immer mehr imstande, den physischen Leib umzuformen. [Gallertartig war damals der Mensch, wie das heutige noch viel mehr gallertartige Tier.] Als der Mensch in weichem Zustand war, konnte der astralische Leib in mächtiger Weise auf ihn arbeiten.
Cite:
GA 68b/1907-10-31/p045 · edition original