{"corpus":"steiner","locus":"GA 68b/1907-10-31/p046","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"[Und] so können wir immer weiter zurückgehen, zu dem Zustande, wo der gesamte astralische Leib außerhalb [des physischen Leibes] war, [wo sich der physische Leib zu dem] Ätherleib so verhielt, wie sich heute [der Körper der] Schnecke zum physischen Haus [der Schnecke] verhält, wo der astralische Leib /unleserlich] ihn gleichsam umschalt und ihn umarbeitet, wie die Schnecke am Haus — in dem Stoff des Hauses wohnt die Schnecke nicht. [So gehört er zu dem physischen und Ätherleib, aber er wohnt noch nicht in ihm, er bearbeitet ihn ganz innen, von außen; und wir finden] Zustände, wenn wir noch weiter zurückgehen, [wo auch der] Ätherleib [selber] noch nicht in dieser innigen Verbindung mit diesem physischen Leib ist, der Äther- noch außerhalb des physischen Leibes ist, und da kommen wir dazu, einzusehen, dass die Glieder der menschlichen Natur, [die heut im wachen Menschen miteinander innerlich verknüpft sind], in uralten Zeiten sich zusammengegliedert haben. Gewiss haben sie einen gemeinsamen Ursprung, aber trotzdem sie aus dem einheitlichen Urwesen stammen und die Einheit, die sie im Menschen bilden, ist eine merkwürdige, [mehrgliedrige] Einheit. Und wenn wir dem astralischen Leib die Fähigkeit zusprechen, den physischen Leib umzugestalten, welche Eigenschaften dürfen wir dann dem [ursprünglich] freien Ätherleib zuschreiben? ... /unleserlich]","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"32. Die Abstammung des Menschen","site_heading":null,"date":"1907-10-31","location":null,"word_count":203,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/68b/1907-10-31/p046","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/68b/1907-10-31/p046"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/68b/1907-10-31/p046","paragraph_aligned":true}],"record":{"record_type":"listeners_notes","scope":"volume","note":"Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word.","evidence":"Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.","evidence_translation":"Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.","evidence_source":"The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one."}}