32. Die Abstammung des Menschen

GA 68b/1907-10-31/p049 ·1907-10-31 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.» (Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one.

Durch einen Vergleich können wir uns klarmachen, wie [der materielle] physische Leib des Menschen entstanden ist. Der Mensch glaubt heute so leicht, dass das, was er als Physisches kennt, den Ursprung enthält von dem Lebendigen, das ist wiederum [eine solche] Denkgewohnheit, in Wahrheit ist es nicht so. Wenn man [einmal] sich mit den Vorurteilen, die heute der Wissenschaft [entstammen sollen, aber ihr nicht entstammen] ... /Lücke] Wenn man prüft, wie Dinge sind, [und wir dann die Methode nur lernen, wie man prüft], dann kann man sich durch folgenden Vergleich klarmachen, wie der physische Leib entsteht.

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Cite: GA 68b/1907-10-31/p049 · edition original