{"corpus":"steiner","locus":"GA 68b/1907-10-31/p050","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Nehmen Sie Steinkohle, sie ist heute ein mineralischer Stoff. Sie war aber vor langen Jahren — Pflanzen. Was heute Steinkohlen sind, sind als [graphithaltige] Pflanzen [in mächtigen Wäldern] da gewesen; das Organische hat sich in das Unorganische verwandelt, die Pflanze ist Stein geworden, das Lebendige ist physisch geworden. [Wenn Sie geisteswissenschaftlich forschen können, könnten Sie sehen, wie alle Steine] ursprüng[lich] Lebewesen waren. Wir können nachforschen, [wir können genau nachweisen], dass Steine, [dass ein Bergkristall] in Urzeiten [eine Art] Pflanze war, [wie die Steinkohle. Als Mineralisches in uns ursprünglich lebendig entstanden, so ist des Menschen ganzer physischer Leib einstmals aus dem Ätherleib herausgegliedert worden. So wie Sie heute sehen] die viele Korallentiere, die das Korallenriff, das Physische aufbauen, [Sie sehen, wie sie herauswachsen], sehen, wie die Lebewesen aus ihrem eigenen Leib dieses physische Riff herausarbeiten. So war in einer Zeit vom Menschen[vorfahr] nur dieser Ätherleib vorhanden, [der Astralleib, und der] physische Leib ist aus dem Ätherleib [heraus durch einen Prozess], wie Eis aus dem Wasser; eine Verdichtung ist der Ätherleib, in verdichteter, anderer Form, und da kommen wir in den ursprünglichen Menschheitszustand zurück.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"32. Die Abstammung des Menschen","site_heading":null,"date":"1907-10-31","location":null,"word_count":182,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/68b/1907-10-31/p050","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/68b/1907-10-31/p050"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/68b/1907-10-31/p050","paragraph_aligned":true}],"record":{"record_type":"listeners_notes","scope":"volume","note":"Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word.","evidence":"Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.","evidence_translation":"Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.","evidence_source":"The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one."}}