32. Die Abstammung des Menschen

GA 68b/1907-10-31/p052 ·1907-10-31 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.» (Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one.

So war des Menschen ganze physische Natur überhaupt nicht da. Sie bildete sich überhaupt [als kleines, winziges Ding] in[nerhalb des] geistigen, ätherischen [und astralischen, und] was nunmehr sich loslöste vom Ätherischen und Astralischen und zurück, das war dem Niedergang geweiht, das fing von da an, in niedergehender Richtung sich zu entwickeln, [und wurde zu den niedrigsten Lebewesen]. Was aber ergriffen wurde von den Kräften des Äther- und Astralleibes, entwickelte sich höher. [Etwas vom Tier löste sich ab], stufenweise, bis [zu der Stufe, wo der] heutige Mensch da war; nur aus den [Entwicklungs]schritten, die er unternommen hat, hat er überall Wesen zurückgelassen. Das einfachste Wesen, das man heute sieht, von dem man sagt, dass sei der Stammvater [der Menschheit], ist nur ein Seitenzweig [der Menschheitsentwicklung].

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