47. Das Wesen des Menschen as Schlüssel zu den Geheimnissen Der Welt

GA 68b/1907-11-24/p036 ·1907-11-24 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.» (Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one.

So stellen wir uns den Menschen, wie er heute vor uns steht, als ein viergliedriges Wesen vor, wie schon die Pythagoreische Schule sich ihn vorgestellt hat, als ein Wesen, das besteht zunächst aus dem physischen Leibe, den wir mit den Augen sehen, mit Händen tasten können, den die physische Wissenschaft untersucht, die wahrhaftig nicht durch die Theosophie oder Geisteswissenschaft in ihren großen, bewunderungswürdigen Resultaten irgendwie herabgewürdigt, sondern voll anerkannt werden soll. Wir haben dann als das zweite Glied der menschlichen Wesenheit den Äther- oder Lebensleib, als drittes Glied der menschlichen Wesenheit den astralischen Leib und als viertes Glied den Ich-Träger.

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