34. Erdenanfang und Erdenende

GA 68b/1907-12-16/p028 ·1907-12-16 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.» (Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one.

Die Geisteswissenschaft ist nicht im Widerspruch mit diesem Bilde. Es kommt darauf an, dass man mit solchen Methoden ein richtiges Bild vom Werden der Erde entwickeln kann. Der Geistesforscher weiß, dass manches nicht richtig ist in diesem Bilde, denn dies Bild setzt voraus, dass aus dem niederen Materiellen immer Höheres entsprossen ist, bis [hinauf] zum Geiste. [Und so war auch zunächst das materielle Bild, das viele gewonnen haben aus den scheinbar feststehenden Tatsachen, dass der] Geist für die materialistische Gesinnung nichts anderes ist als das, was entsteht aus den materiellen Vorgängen. Es muss ein großer Wert darauf gelegt werden, dass dies nicht übersehen wird.

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Cite: GA 68b/1907-12-16/p028 · edition original