8. Das Geheimnis des Todes und das Rätsel des Lebens

GA 68b/1908-02-01/p010 ·1908-02-01 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.» (Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one.

Der Schlaf stellt sich so dar als jener Zustand des Menschen, wo der Astralleib und das Innere des Menschen, das Ich, in einer rein geistigen Welt sind. Ist der Astralleib untätig in der Nacht? Das ist er nicht. Er ist während der Nacht außerhalb des physischen und Ätherleibes. Für den, der diese Dinge durchforschen kann, ist zu beobachten, dass der astralische Leib die ganze Nacht am physischen und Ätherleib des Menschen arbeitet. Da, wo er nachts ist, ist seine eigentliche Heimat. Dort sind die Kräfte, in die er in der Nacht untertaucht. Am Tage nimmt er auf alle möglichen Eindrücke durch die äußeren Sinne: Form, Farbe, Licht und so weiter. Alles das wogt hin und her im astralischen Leibe.

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