35. Die Naturwissenschaft am Scheidewege

GA 68b/1908-02-17/p009 ·1908-02-17 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Da keine professionellen Stenogramme vorliegen, handelt es sich oftmals um notizenhaft festgehaltene Zusammenfassungen oder Berichte.» (Since no professional shorthand transcripts exist, these are often summaries or reports kept in the form of notes.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68b). The translation is the maintainer's, not a published one.

So ist es nicht nur in Bezug auf Farbe vorgestellt worden, sondern auf alle Sinneswahrnehmungen. Damals sagte man zum Beispiel: Wenn du deine Hände in einen Kessel mit heißem Stoff tauchst und Wärme spürst, so ist diese Wahrnehmung nur in deinem Gefühl enthalten, im Kessel ist nur bewegte Materie. Wenn kein Auge da wäre, wäre die Welt finster und farblos, nur bewegte Materie. Nehmen Sie alle Wesen weg, bleibt bewegte Materie. — Sie sagten ferner: Hinter der Mannigfaltigkeit unserer Wahrnehmungen ist die Welt angefüllt mit sich stoßenden Materieteilchen; die geben Farbe und Wärme.

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