X. Das Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie

GA 68c/1904-04-04/p015 ·1904-04-04 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Diese spinozistische Gottesliebe, die er erreichen will durch spirituelle Alchemie, sie ist es, womit der Mensch, der menschliche Wille sich vereinigen soll. Der menschliche Wille, der auf jeder Stufe tätig ist, dieser Wille ist dasjenige, was zu allen Zeiten bezeichnet worden ist als der «Löwe», die Kreatur, in welcher dieser Wille aufs Höchste gespannt ist, in welcher dieser Wille aufs Stärkste auflebt, und so bezeichnet die Mystik den Willen des Menschen als den Löwen.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/68c/1904-04-04/p015.json
Cite: GA 68c/1904-04-04/p015 · edition original