X. Das Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie
Damit hat Goethe einen Gedanken ausgesprochen, der ihm tief in der Seele lag, nämlich die Vereinigung der Schönheit mit der Frömmigkeit. Es ist die [Aufforderung], die in der Bibel ist. Er richtet diese Worte an den Jüngling in dem Sinne, den er zum Ausdruck brachte, als er in Rom die griechischen Gottheiten abgebildet sah und sagte:
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GA 68c/1904-04-04/p044 · edition original