8. Die Erziehung des Kindes vom Standpunkte der Geisteswissenschaft
Ist der Mensch aber durch die Schulung entwickelt, dann ist der Ätherleib für ihn eine Erfahrung; er kann ihn dann sehen. In seiner Größe ist er fast ebenso wie der physische Leib. Man stellt sich den Ätherleib oft vor wie aus einem feineren Stoff, aus einer Art von Nebel bestehend, doch das ist nicht der Wirklichkeit entsprechend. Er besteht vielmehr aus Kräften und Strömungen geistiger Art, die zusammenwirken.
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GA 68d/1907-01-10/p010 · edition original