16. Mann, Weib und Kind im Lichte der Geisteswissenschaft

GA 68d/1908-01-11/p010 ·1908-01-11 · original (original)
Record: mixed sources. This volume draws on more than one kind of record (transcripts, notes, documents). Check the volume's own front matter before weighing a single passage. Evidence: «Vorträge aus den Jahren 1905 bis 1909 in Form von ausführlichen Mitschriften, Zuhörernotizen und Zeitungsreferaten» (Lectures from the years 1905 to 1909 in the form of detailed transcripts, listeners' notes and newspaper reports). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68d). The translation is the maintainer's, not a published one.

Nun wollen wir die viergliedrige Wesenheit des Menschen betrachten, und welchen Anteil ein jedes hat. Das neugeborene Kind durchlebt eine verschiedene Art der Entwicklung seiner einzelnen Teile. Von der Geburt bis zum Zahnwechsel erhält der physische Leib seine Form. Sie findet den Abschluss mit den eigenen Zähnen; die ersten Zähne sind ererbt. Die Form wächst wohl und erweitert sich, aber sie selbst ist bestimmt. Vom siebten Jahr zur Geschlechtsreife entwickelt sich der Ätherleib. Dies bildet den Schlusspunkt.

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