16. Mann, Weib und Kind im Lichte der Geisteswissenschaft
Nun wollen wir die viergliedrige Wesenheit des Menschen betrachten, und welchen Anteil ein jedes hat. Das neugeborene Kind durchlebt eine verschiedene Art der Entwicklung seiner einzelnen Teile. Von der Geburt bis zum Zahnwechsel erhält der physische Leib seine Form. Sie findet den Abschluss mit den eigenen Zähnen; die ersten Zähne sind ererbt. Die Form wächst wohl und erweitert sich, aber sie selbst ist bestimmt. Vom siebten Jahr zur Geschlechtsreife entwickelt sich der Ätherleib. Dies bildet den Schlusspunkt.
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GA 68d/1908-01-11/p010 · edition original