16. Mann, Weib und Kind im Lichte der Geisteswissenschaft
Wird der Mensch geschlechtsreif, [so] wird er fähig, ein gleiches Wesen hervorzubringen. Ungefähr vom 14. bis 21. Jahre bildet sich der astralische Leib. Ebenso wie bis zum siebten Jahre sich alle Eigenschaften des physischen Leibes bilden, bilden sich in dieser Zeit die Eigenschaften des Astralleibes, alle die Triebe und Gefühle, die den Menschen in die Zukunft führen. Es ist ein Verbrechen, wenn in dieser Zeit versäumt wird, herauszubringen, was im Astralleib veranlagt ist, die rosige Hoffnungsseligkeit. Mit dem 22. Jahre kommt das Ich im Menschen heraus. So entwickelt sich jedes einzelne Glied des Menschen nach und nach.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/68d/1908-01-11/p011.json
Cite:
Cite:
GA 68d/1908-01-11/p011 · edition original