16. Mann, Weib und Kind im Lichte der Geisteswissenschaft

GA 68d/1908-01-11/p011 ·1908-01-11 · original (original)
Record: mixed sources. This volume draws on more than one kind of record (transcripts, notes, documents). Check the volume's own front matter before weighing a single passage. Evidence: «Vorträge aus den Jahren 1905 bis 1909 in Form von ausführlichen Mitschriften, Zuhörernotizen und Zeitungsreferaten» (Lectures from the years 1905 to 1909 in the form of detailed transcripts, listeners' notes and newspaper reports). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68d). The translation is the maintainer's, not a published one.

Wird der Mensch geschlechtsreif, [so] wird er fähig, ein gleiches Wesen hervorzubringen. Ungefähr vom 14. bis 21. Jahre bildet sich der astralische Leib. Ebenso wie bis zum siebten Jahre sich alle Eigenschaften des physischen Leibes bilden, bilden sich in dieser Zeit die Eigenschaften des Astralleibes, alle die Triebe und Gefühle, die den Menschen in die Zukunft führen. Es ist ein Verbrechen, wenn in dieser Zeit versäumt wird, herauszubringen, was im Astralleib veranlagt ist, die rosige Hoffnungsseligkeit. Mit dem 22. Jahre kommt das Ich im Menschen heraus. So entwickelt sich jedes einzelne Glied des Menschen nach und nach.

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