16. Mann, Weib und Kind im Lichte der Geisteswissenschaft

GA 68d/1908-01-11/p012 ·1908-01-11 · original (original)
Record: mixed sources. This volume draws on more than one kind of record (transcripts, notes, documents). Check the volume's own front matter before weighing a single passage. Evidence: «Vorträge aus den Jahren 1905 bis 1909 in Form von ausführlichen Mitschriften, Zuhörernotizen und Zeitungsreferaten» (Lectures from the years 1905 to 1909 in the form of detailed transcripts, listeners' notes and newspaper reports). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68d). The translation is the maintainer's, not a published one.

Welchen Anteil hat das, was vom früheren Leben stammt, und welcher Anteil ist von den Eltern überkommen? Darüber können wir aus der oben angeführten Tatsache viel lernen. Beim niederen Tier, weil nichts zurückbleibt bei der Geschlechtsreife —, wird nichts aus früherem Leben zurückbleiben; es wird absterben; keine Individualität ist vorhanden; sie sterben, wenn sie lieben.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/68d/1908-01-11/p012.json
Cite: GA 68d/1908-01-11/p012 · edition original