16. Mann, Weib und Kind im Lichte der Geisteswissenschaft
Es liegen Tatsachen unter der Oberfläche des Lebens, bei denen das «Ich» viel größere Mängel hat, als man glaubt. Vielfach hält man Menschen für besonders begabt, zum Beispiel Dichter. Heute ist das aber gar keine bewunderungswerte Begabung, die Sprache dichtet. In Wahrheit schreibt die Zeit; ein Feuilletonist, Unterhaltungsschreiber kann schwachsinnig sein. Gebunden sind Wirkungen des «Ichs» vorhanden und hängen mit Alkoholismus zusammen. Bei Frauen zeigt sich auch Schatten in der Ausbildung des astralischen Leibes, durch Haltlosigkeit, Ideenflucht. Hysterie zeigt auch, dass der astralische Leib nicht in Ordnung ist. An dieser Krankheit können Sie bestätigt finden, was die Geheimwissenschaft über das Verhältnis von Mann, Weib und Kind sagt.
Cite:
GA 68d/1908-01-11/p018 · edition original