18. Mann und Weib im Lichte der Geisteswissenschaft
Gerade bei einer solchen Frage muss uns die Lebenspraxis der theosophischen Weltanschauung vor Augen treten. Wer möchte leugnen, dass im letzten Jahrhundert die Erforschung der sinnlichen Dinge auf einen Höhepunkt gelangt ist, der auch von der theosophischen Weltanschauung nur bewundert werden muss? Aber lassen wir ein wenig Revue passieren, was diejenigen, die Anspruch machen auf wissenschaftliche Bildung, im letzten Jahrhundert, als Urteil aussprechen über das Verhältnis von Mann und Frau. Es sollen nur ein paar Urteile angeführt werden als Beispiel dafür, wozu man kommt, wenn man das Geistige nicht kennt.
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GA 68d/1908-02-03/p013 · edition original