18. Mann und Weib im Lichte der Geisteswissenschaft

GA 68d/1908-02-03/p013 ·1908-02-03 · original (original)
Record: mixed sources. This volume draws on more than one kind of record (transcripts, notes, documents). Check the volume's own front matter before weighing a single passage. Evidence: «Vorträge aus den Jahren 1905 bis 1909 in Form von ausführlichen Mitschriften, Zuhörernotizen und Zeitungsreferaten» (Lectures from the years 1905 to 1909 in the form of detailed transcripts, listeners' notes and newspaper reports). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68d). The translation is the maintainer's, not a published one.

Gerade bei einer solchen Frage muss uns die Lebenspraxis der theosophischen Weltanschauung vor Augen treten. Wer möchte leugnen, dass im letzten Jahrhundert die Erforschung der sinnlichen Dinge auf einen Höhepunkt gelangt ist, der auch von der theosophischen Weltanschauung nur bewundert werden muss? Aber lassen wir ein wenig Revue passieren, was diejenigen, die Anspruch machen auf wissenschaftliche Bildung, im letzten Jahrhundert, als Urteil aussprechen über das Verhältnis von Mann und Frau. Es sollen nur ein paar Urteile angeführt werden als Beispiel dafür, wozu man kommt, wenn man das Geistige nicht kennt.

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