25. Mann, Weib und Kind vom Standpunkte der Geheimwissenschaft

GA 68d/1908-11-18/p019 ·1908-11-18 · original (original)
Record: mixed sources. This volume draws on more than one kind of record (transcripts, notes, documents). Check the volume's own front matter before weighing a single passage. Evidence: «Vorträge aus den Jahren 1905 bis 1909 in Form von ausführlichen Mitschriften, Zuhörernotizen und Zeitungsreferaten» (Lectures from the years 1905 to 1909 in the form of detailed transcripts, listeners' notes and newspaper reports). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68d). The translation is the maintainer's, not a published one.

Ein tiefer philosophischer Denker wiederum versucht, die Menschheit einerseits in analytisch denkende Menschen aufzuteilen, die alles, was sie sehen, analysieren, zerlegen, einteilen und in die Einzelheiten vordringen, andererseits in Menschen, welche wiederum das ganze Universum synthetisch verstehen - und nennt dann die Frau ein analytisches, den Mann ein synthetisches Wesen; aber sogleich treffen wir auf die Aussage eines anderen Philosophen, der erklärt, dass die Frau immer bereit ist zur Synthese, aber zum strengen analytisches Wissen, das zur Wissenschaft führt, ist angeblich nur der Mann in der Lage.

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