25. Mann, Weib und Kind vom Standpunkte der Geheimwissenschaft

GA 68d/1908-11-18/p039 ·1908-11-18 · original (original)
Record: mixed sources. This volume draws on more than one kind of record (transcripts, notes, documents). Check the volume's own front matter before weighing a single passage. Evidence: «Vorträge aus den Jahren 1905 bis 1909 in Form von ausführlichen Mitschriften, Zuhörernotizen und Zeitungsreferaten» (Lectures from the years 1905 to 1909 in the form of detailed transcripts, listeners' notes and newspaper reports). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68d). The translation is the maintainer's, not a published one.

Die Theosophie gibt uns dieses besondere Wissen, wunderbar und unerhört, aber doch wahr! Nur äußerlich ist ein Mensch Angehöriger des Geschlechts, das durch die Sinne beobachtet werden kann. Aber wenn wir den übersinnlichen Teil dessen beobachten, was beim Schlaf auf dem Bett liegen bleibt, nämlich den Lebensleib oder Ätherleib, da zeigt uns dieser Leib gegenüber dem physischen Körper etwas Überraschendes. Der ätherische Leib ist tatsächlich genau mit dem entgegengesetzten Geschlecht begabt wie der physische Körper; der ätherische Leib eines Mannes ist weiblichen Geschlechts und der ätherische Leib einer Frau ist männlichen Geschlechts.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/68d/1908-11-18/p039.json
Cite: GA 68d/1908-11-18/p039 · edition original