26. Das Geheimnis der Menschlichen Temperamente

GA 68d/1908-12-15/p016 ·1908-12-15 · original (original)
Record: mixed sources. This volume draws on more than one kind of record (transcripts, notes, documents). Check the volume's own front matter before weighing a single passage. Evidence: «Vorträge aus den Jahren 1905 bis 1909 in Form von ausführlichen Mitschriften, Zuhörernotizen und Zeitungsreferaten» (Lectures from the years 1905 to 1909 in the form of detailed transcripts, listeners' notes and newspaper reports). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68d). The translation is the maintainer's, not a published one.

Wenn der Mensch ausgereift hat dann seinen geistigen Wesenskern, was lange dauert, dann beginnt wieder der Abstieg in die physische Welt, dann ist es so, dass der Mensch sich umgibt mit drei neuen Leibern. Je nachdem des Menschen Eigenschaften sind, gliedern sich an die Substanzen aus der astralen Welt, bildet sich sein neuer Astralleib. Diese Bildung können wir vergleichen etwa — sagen wir — damit, wenn wir ausgebreitet haben Metallspäne auf einer dünnen Platte und einen Magnet unten durchführen; diese Metallspäne gliedern sich dann in allerlei Formen an, in denen sie dann erstrahlen. So gliedert sich die Astralsubstanz beim Herabstieg um einen geistigen Wesenskern.

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