26. Das Geheimnis der Menschlichen Temperamente

GA 68d/1908-12-15/p017 ·1908-12-15 · original (original)
Record: mixed sources. This volume draws on more than one kind of record (transcripts, notes, documents). Check the volume's own front matter before weighing a single passage. Evidence: «Vorträge aus den Jahren 1905 bis 1909 in Form von ausführlichen Mitschriften, Zuhörernotizen und Zeitungsreferaten» (Lectures from the years 1905 to 1909 in the form of detailed transcripts, listeners' notes and newspaper reports). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 68d). The translation is the maintainer's, not a published one.

Dann wird der Mensch hingeleitet zu einem Elternpaar und es bildet sich durch die Verbindung dieses geistigen Wesenskernes, der sich seine astralische Hülle angegliedert hat, mit demjenigen, was sich abspielt zwischen den Eltern, das Weitere an menschlichen Hüllen um diesen Wesenskern des Menschen aus. Im Zusammenwirken dessen, was herabsteigt mit den Eltern, gliedert sich um das Herabsteigende ein neuer Ätherleib und ein neuer physischer Leib aus, sodass wir jedes Mal, wenn wir einen Menschen eintreten sehen in ein Dasein, wir uns zu sagen haben: Dieses Menschenwesen bekommt von zwei Seiten her das, was es eigentlich ist für dieses irdische Dasein. Das innere Wesen steigt herab aus geistigen Höhen. Indem der Mensch geistig und astralisch ist, steigt er herunter aus höheren Welten. Durch dasjenige, was sich vererbt von Generation zu Generation, von den Ahnen zu den Nachkommen, gliedert sich um den Menschen das herum, was wir als äußerliche Hülle schauen, aber auch viel von demjenigen, was zum ätherischen Leib, zu dem Kämpfer gegen den Zerfall des physischen Leibes gehört.

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