18. Der Ursprung des Bösen und des Übels im Lichte der Geisteswissenschaft
Interessant ist es, dass ein Zeitgenosse Jakob Böhmes in Japan eine Philosophie im fernen Osten aufstellt, die eine ähnliche Lösung anstrebt, es ist Toju, der Weise in Omi, der dort um die Mitte des siebzehnten Jahrhunderts lebte. Seine Anschauung ist im Wortlaut fast so wie bei Böhme, das göttliche «Ja» des Ungrundes erhebt sich und spielt hinein in das «Nein», das «Ri» des Ungrundes in das «Ki» des Urgrundes.
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GA 69d/1914-03-29/p009 · edition original