20. Wie findet die Seele ihre wahre Wesenheit
> Jetzt fiel der Tierheit dumpfe Schranke, > Und Menschheit trat auf die entwölkte Stirn, > Und der erhab’ne Fremdling, der Gedanke, > Sprang aus dem staunenden Gehirn.
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GA 69d/1914-05-08/p052 · edition original