XVIII. Die Geisteswissenschaft und die Geistigen Ziele Unserer Zeit
Höchstens können diese sich messen mit dem Artikel, der mir auch zu Händen gekommen ist, über einen Geistesforscher, der mir recht nahe steht und worin gesagt ist, was er für Phantastereien äußert. Man kann sich gar nicht genugtun über seine Phantastereien, und dann geht man zum zweiten Abschnitt über, wo man dann aber wirklich, wahrscheinlich aus den Ellenbogen heraus, sich die allerschlimmsten Phantastereien über Geburt, Verwandtschaft, Abstammung erzählt. Wahrhaftig, selbst wenn er einige Phantasie hätte, wenn er zu einer Phantasterei par excellence [?] geneigt wäre, zu so viel Phantastik würde er sich niemals aufschwingen, insbesondere zu einer Phantastik, die über die äußere Abstammung, über Verwandtschaft und so weiter phantasiert.
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GA 69e/1913-12-01/p046 · edition original