XIV. Die Geisteswissenschaft und die Geistige Welt Ausblick in die Ziele Unserer Zeit

GA 69e/1913-12-07/p057 ·1913-12-07 · original (original)
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So könnte man sagen, dass eine Weltanschauung, die durch die Tradition geheiligt ist, die gewiss die Geisteswissenschaft ebenso anerkennt wie nur irgendjemand, dass eine solche Weltanschauung an den Eingang der menschlichen Entwicklung das Wort setzt von der Versuchung, über den Menschen hinauszuwollen im inneren Erleben. Man kann von jeder Zeit sagen, dass sie eine Übergangszeit ist. Man spricht oft ein triviales Wort damit aus, aber es kommt nur darauf an, auch wenn jede Zeit eine Übergangszeit ist, dass man die Übergangsmomente in der richtigen Weise charakterisiert, und dass der, der versucht, in die Ziele der Zeit einzudringen, sie selbst da erkennt, wo sie den Seelen noch unbewusst bleiben. Wer sie sich aber enthüllen wird, wer so eindringen wird, bemerkt, dass heut in der Tat - wenn jetzt auch nichts Abergläubiges gemeint ist - etwas wie ein böser Geist lauernd an des Menschen Seite steht. Gestatten Sie, dass ich mit einem starken Ausdruck das sage, was ich sagen will. [Lücke in der Mitschrift.]

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