XIX. Theosophie Und Antisophie

GA 69e/1914-01-27/p007 ·1914-01-27 · original (original)
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Beschäftigen soll uns einleitungsweise zunächst, dass diese Menschenseele, so, wie sie im Alltagsleben ist, umgewandelt werden muss, um in die geistige Welt einzudringen. Sie muss dasjenige, wodurch sie in die geistige Welt eindringen kann, erst werden und durch nichts kann sie es werden als dadurch, dass der Mensch selbst sie dazu macht. Und nicht äußere Vorgänge, nicht Erlebnisse, die etwa wiederum in der physischen Welt sind, können die Seele vorwärts bringen, dass sie in das Gebiet des Geistes eindringen kann, sondern nur intime, innere Vorgänge der Seele selbst. Sie bestehen im Wesentlichen darin, dass diese Seele Konzentration des Denkens und Meditation - wie man die Dinge nennt - übt. Alles Genauere finden Sie in meinem Buch «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» ausgeführt.

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