XIX. Theosophie Und Antisophie

GA 69e/1914-01-27/p033 ·1914-01-27 · original (original)
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Da, an dieser Schwelle der geistigen Welt treten zwei Dinge auf, die gewissermaßen den Menschen scheu machen, in die geistige Welt wirklich hineinzudringen, die davor zurückhalten. Was da auftritt, ist das Folgende: Zunächst ist die Welt des Geistes, in die wir da eintreten, eine ganz andere als die physische Welt. Nicht einmal unsere Begriffe, Ideen und Vorstellungen aus der physischen Welt können wir ohne Weiteres gebrauchen, um in diese geistige Welt einzudringen. Wir sind in unserem gewöhnlichen Alltagsleben gewöhnt, Wirklichkeiten wahrzunehmen, die wir mit dem Leibe wahrnehmen, die wir durch unsere Augen und Ohren wahrnehmen. Wir sind gewohnt, dasjenige wirklich zu nennen, was wir mit den Händen betasten können, was wir in seinen Gesetzen verstehen können durch unseren Verstand, der ans physische Gehirn gebunden ist.

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