XIX. Theosophie Und Antisophie
Das ist die Antwort, die die aufs Äußere gerichtete Wissenschaft erzeugen muss, die von dieser Geisteswissenschaft nichts wissen will, von den Zuständen, die man erleben soll, ohne dass man sich anhalten kann an das äußere Wissen, an die physischen Gesetze. Wie der Fürchtende am Tisch oder Stuhl sich halten will, so will derjenige, der sich vor der geistigen Welt fürchtet, sich an der Materie halten, weil er sich fürchtet, in eine Ohnmacht zu versinken, wenn er sich nicht an die Materie anhalten kann, er fürchtet, in eine geistige Ohnmacht zu versinken. Über diese Furcht betäubt er sich hinweg, indem er sich einbildet: Es gibt nichts Supernaturales.
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GA 69e/1914-01-27/p046 · edition original