XIX. Theosophie Und Antisophie
Das ist die antisophische Stimmung, die nicht durchdringen kann, anzuerkennen, dass der Mensch einen inneren Daseinsquell hat, und die nicht an diesen Quell wissenschaftlich herankommen kann. Goethe stellt dem seine theosophische Stimmung entgegen. Nicht, dass er von theosophischer oder antisophischer Stimmung spricht. Aber er sagt gerade mit Hinblick auf das Wort Hallers:
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GA 69e/1914-01-27/p054 · edition original