4. Die ewigen Kräfte der Menschenseele im Lichte der Geisteswissenschaft

GA 70b/1915-11-29/p016 ·1915-11-29 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Nun, ich kann nur im Prinzip andeuten, was also als Meditation in der menschlichen Seele sich geltend machen muss behufs der Geistesforschung. Alles Genauere finden Sie in den Büchern, zum Beispiel in meiner Schrift «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?». Denn das, was ich hier in Kürze entwickle, ist ja nur im Prinzip auseinandergelegt das, was einen langen Seelenweg darstellt, der durch die mannigfaltigsten inneren, intimen Vorgänge unterstützt werden muss, der notwendig macht, dass der Mensch - bei dem einen dauert es kürzere, bei dem andern längere Zeit - in solcher Weise sich innerlich betätigt, immer wieder und wiederum darauf zurückkommt, das Denken also innerlich zu erkraften.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/70b/1915-11-29/p016.json
Cite: GA 70b/1915-11-29/p016 · edition original